CBG Wirkung: Was Cannabigerol macht und wie du es nutzen kannst

CBG (Cannabigerol) ist ein weniger bekanntes Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das inzwischen viel Aufmerksamkeit bekommt. Anders als THC macht CBG nicht high. Es wirkt subtil und beeinflusst Körper und Gehirn auf eigene Weise. Hier erfährst du klar, praktisch und ohne Fachchinesisch, was CBG tun kann.

Wie CBG im Körper wirkt

CBG bindet nicht stark an die klassischen CB1- und CB2-Rezeptoren. Stattdessen beeinflusst es andere Systeme: Es kann Entzündungen dämpfen, die Freisetzung von Neurotransmittern modulieren und Enzyme wie FAAH hemmen, die Endocannabinoide abbauen. Praktisch heißt das: CBG kann die Balance im Endocannabinoid‑System unterstützen, ohne die starke Psychoaktivität von THC.

Wichtig zu wissen: Viele Hinweise stammen aus Tierstudien. Zum Beispiel zeigen Mäuse‑Studien, dass CBG neuroprotektive Effekte haben und bei Entzündungen im Darm helfen kann. Erste Laborstudien deuten auch auf antibakterielle Eigenschaften, etwa gegen bestimmte resistente Keime. Menschliche Studien sind noch selten, deshalb bleiben viele Aussagen vorläufig.

Wofür Menschen CBG nutzen

Viele Menschen probieren CBG bei Schlafproblemen, leichter Unruhe, Verdauungsbeschwerden oder zur Unterstützung von Gelenken. Anwender berichten oft von einer milden, klärenden Wirkung ohne Benommenheit. Bei lokalen Beschwerden setzen einige Produkte CBG in Salben ein, da es entzündungshemmend wirken kann.

Dosierung: Es gibt keinen offiziellen Standard. Anfänger starten oft mit 5–10 mg täglich und steigern langsam bis 20–40 mg, je nach Wirkung. Bei Ölen oder Kapseln liest du die Angaben des Herstellers. Bei Kombinationen mit CBD greifen manche zu niedrigeren Dosen, um die Synergie zu testen.

Nebenwirkungen sind meist mild: Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit oder Magenbeschwerden wurden berichtet. Achte besonders bei Medikamenten auf Wechselwirkungen: CBG kann Enzyme in der Leber beeinflussen, die viele Medikamente abbauen (CYP450). Sprich mit deinem Arzt, wenn du rezeptpflichtige Medikamente nimmst.

Qualität zählt: Wähle Produkte mit Laboranalysen (COA), damit du Reinheit und Gehalt prüfen kannst. Entscheide dich zwischen Vollspektrum‑Extrakten (mit anderen Cannabinoiden und Terpenen) und Isolaten, je nachdem, ob du die sogenannte Entourage‑Wirkung suchst.

Fazit praktisch: CBG ist kein Wundermittel, aber ein interessantes Cannabinoid mit Potenzial für entzündliche, neurologische und lokale Beschwerden. Probiere niedrig dosiert, beobachte Wirkungen und sprich bei Unsicherheit mit einer Fachperson. Für Hundebesitzer gilt: Tiere reagieren anders — dosiere deutlich niedriger und konsultiere den Tierarzt.

Mehr Details und Studien findest du in unserem Artikel „CBG und seine Auswirkungen auf das Gehirn“ sowie in weiteren Beiträgen zum Thema auf CBD Gras Experten.

Verleiht CBG Ihnen ein körperliches Hochgefühl?

In diesem Artikel untersuchen wir, ob CBG ein Körperhigh verursachen kann. Als begeisterter Blogger und großer Fan von Cannabisprodukten möchte ich meine persönliche Erfahrung und Kenntnisse über Cannabigerol, kurz CBG, mit euch teilen. Es ist eine weniger bekannte Verbindung, die sich gerade in der Hanfindustrie einen Namen macht. Lasst uns gemeinsam entdecken, ob es tatsächlich ein Körperhigh verursacht. Ich bin sicher, es wird aufschlussreich.
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