Energiegetränke: Was sie tun und worauf du achten solltest
Energiegetränke geben schnell einen Kick – meist durch Koffein, Zucker und Zusatzstoffe wie Taurin. Das kann im Büro oder beim Sport praktisch sein, bringt aber auch Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schlafprobleme und Nervosität mit sich. Lies das Etikett: die eingetragenen Milligramm Koffein pro Portion sagen dir, wie stark das Getränk wirklich ist.
Wie Energiegetränke wirken und wann Vorsicht gilt
Koffein blockiert Adenosinrezeptoren im Gehirn und macht wacher. Zucker liefert schnelle Energie, führt aber später oft zu einem Absturz. Taurin und andere Inhaltsstoffe verstärken oft die stimulierende Wirkung. Wenn du schon Herzprobleme, Bluthochdruck oder Angststörungen hast, solltest du sehr zurückhaltend sein. Auch das Mischen mit Alkohol ist riskant: du fühlst dich weniger betrunken, nimmst aber die gleiche Alkoholmenge zu dir – das erhöht Fehlentscheidungen und Unfallgefahr.
Ein weiterer Punkt: Produkte mit Cannabinoiden sind auf dem Markt. CBD‑Getränke versprechen Entspannung, können aber bei manchen Menschen auch Unruhe auslösen – das haben Erfahrungen und Berichte gezeigt. Wenn du CBD mit koffeinhaltigen Getränken kombinierst, achte darauf, wie dein Körper reagiert. CBD beeinflusst Leberenzyme, die auch Arzneistoffe und Koffein abbauen. Ein zu dichter Mix kann die Wirkung unerwartet verändern.
Sichere Alternativen und praktische Tipps
Wenn du Energie brauchst, probier zuerst einfache Maßnahmen: besseren Schlaf, Wasser, kurze Bewegungspausen und grünen Tee. Grüner Tee enthält Koffein plus L-Theanin, das oft ruhiger macht als reiner Kaffee. Low‑Sugar-Varianten von Energy Drinks oder Cold Brew Kaffee geben Energie ohne riesigen Zuckerschub.
Konkrete Regeln, die helfen: 1) Maximal eine Portion stark koffeinhaltiges Getränk pro Tag, 2) nicht mit Alkohol mischen, 3) wenn du CBD oder andere Cannabinoide nutzt, halte mehrere Stunden Abstand und beobachte die Wirkung, 4) bei Herzrasen oder Schlafstörungen stoppen. Bei Medikamenten oder chronischen Erkrankungen sprich vorab mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Wenn du mehr wissen willst über CBD‑Getränke, tägliches Trinken von CBD oder ob Cannabinoide Angst auslösen können – auf unserer Seite findest du Artikel wie "Können CBD-Getränke Angst auslösen?" und "Kannst du CBD jeden Tag trinken?". Dort gibt es detaillierte Hinweise, wie CBD auf verschiedene Menschen wirkt und welche Erfahrungen Nutzer berichten.
Kurz und praktisch: Energiegetränke funktionieren, aber sie sind kein Dauersupporter. Nutze sie bewusst, achte auf Inhaltsstoffe und kombiniere sie nicht unüberlegt mit Alkohol oder Cannabinoiden. Kleine Änderungen im Alltag bringen oft nachhaltigere Energie als ständige Stimulanzien.