CBD Wirkstoffe: Cannabinoide, Terpene und wie sie wirken

Wusstest du, dass CBD nur eines von über 100 Cannabinoiden in der Hanfpflanze ist? Viele denken nur an CBD oder THC, dabei bestimmen mehrere Wirkstoffe das Erlebnis: Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Diese Stoffe beeinflussen Wirkung, Geschmack und Nebenwirkungen.

Hauptwirkstoffe kurz erklärt

Cannabinoide: Neben CBD gibt es CBG, CBN, THCV, THCP, HHC und weitere. CBD wirkt vor allem indirekt am Endocannabinoid-System und beeinflusst Entspannung und Schlaf. CBG wird für mögliche neuroprotektive Effekte diskutiert, CBN oft mit Schlafförderung verbunden. THCV kann den Appetit reduzieren, THCP ist potenter als THC. HHC ist ein halbsynthetisches Cannabinoid mit ähnlichen, aber schwächeren Effekten als THC.

Terpene: Diese Duftstoffe wie Myrcen, Limonen oder Linalool prägen Aroma und modulieren die Wirkung. Myrcen zum Beispiel kann sedierender wirken, Limonen wirkt oft anregender. Terpene arbeiten mit Cannabinoiden zusammen – das nennt man Entourage-Effekt.

Flavonoide und andere Inhaltsstoffe: Sie liefern zusätzliche antioxidative Effekte und feine Geschmacksnoten. Zusammengenommen formen sie das Gesamtbild eines Produkts.

Praktische Tipps für Kauf und Anwendung

Wähle das Produkt nach Ziel: Öl oder Tinktur für flexible Dosierung, Blüten zum Rauchen/Vapen für schnelle Wirkung, Edibles für langanhaltende Effekte, Wachs/Shatter für Dabbing. Gummies sind praktisch, setzen aber langsamer ein.

Onset-Zeiten merken: Inhalation wirkt innerhalb von Minuten, sublingual nach 15–30 Minuten, edibles erst nach 30–120 Minuten, dafür länger. Dosierregel: Starte niedrig (z. B. 5–10 mg CBD) und steigere langsam, bis du den gewünschten Effekt spürst.

Kontrolliere Laborberichte (COA): Achte auf CBD/THC-Gehalt, Reinheit, Pestizide und Lösungsmittelrückstände. Gute Anbieter veröffentlichen COAs frei zugänglich.

Wechselwirkungen: CBD beeinflusst Leberenzyme (CYP450). Wenn du Blutverdünner, Antidepressiva oder andere verschreibungspflichtige Medikamente nimmst, sprich mit dem Arzt, bevor du regelmäßig CBD nutzt.

Drogentest-Risiko: Vollspektrum-Produkte können Spuren von THC enthalten. Bei beruflichen Tests lieber THC-freie (Broad Spectrum oder Isolat) Produkte wählen.

Für Haustiere: Nutze nur für Tiere spezifizierte Produkte und dosiere nach Gewicht. Bei Unsicherheit Rücksprache mit Tierarzt halten.

Lagerung: Kühl, dunkel und trocken aufbewahren, besonders Öle und Extrakte, damit Terpene und Cannabinoide länger stabil bleiben.

Kurz gesagt: Versteh, welche Wirkstoffe im Produkt stecken, fang klein an und prüfe Laborwerte. So findest du ein Produkt, das wirklich zu deinen Zielen passt, ohne unnötige Risiken.

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