Spirituosen und Mixology: einfache Regeln für bessere Drinks
Wusstest du, dass ein großartiger Cocktail oft nur aus drei klaren Entscheidungen entsteht: passende Spirituose, richtiges Verhältnis und gute Technik? Wenn du die Basics beherrschst, schmecken deine Drinks zuhause deutlich besser. Hier zeige ich dir praktische Regeln, Werkzeuge und einfache Rezepte — auch mit Hinweisen zu CBD-Varianten.
Grundausstattung & Techniken
Du brauchst kein Profi-Equipment, aber ein paar Basics helfen: Shaker, Messbecher (Jigger), Barsieb, Löffel und ein gutes Eis. Messen statt schätzen verbessert Konsistenz. Schütteln nutzt man bei Säure (z. B. Limette), Rühren bei klaren Spirituosen wie Whiskey oder Wermut. Eis kühlt und verwässert — gutes Eis ist Geschmack, schlechtes Eis verwässert zu schnell.
Kennt die einfachen Verhältnisse: Ein Sour folgt oft 2:1:1 (Spirituose:Süß:Sauer). Ein Negroni ist 1:1:1 (Gin:Campari:Wermut). Old Fashioned braucht wenig Süße, viel Spirituose und Bitters. Halte die Rezepte einfach, bevor du mit exotischen Zutaten experimentierst.
Einfache Cocktail-Rezepte & CBD-Varianten
Hier drei schnelle Klassiker, die du leicht nachmachen kannst:
Negroni — 3 cl Gin, 3 cl Campari, 3 cl roter Wermut. Rühren, auf Eis, Orangenzeste. Gleichbleibendes Verhältnis macht ihn zuverlässig.
Margarita — 4 cl Tequila, 2 cl Cointreau, 2 cl Limettensaft. Schütteln, Salzrand optional. Frisch und säuerlich.
Whiskey Sour — 4 cl Whiskey, 2 cl Zitronensaft, 1,5 cl Zuckersirup. Schütteln, mit oder ohne Eiweiß.
CBD-Optionen: CBD-Öl ist fettlöslich. Wenn du CBD zu Cocktails gibst, mische es mit einem öligen Bestandteil (z. B. Sahne, Sirup) oder nutze phospholipidhaltige Emulgatoren, damit sich das CBD gleichmäßig verteilt. Gib CBD immer am Ende ins Glas und nicht in sehr heißes Getränk — Hitze kann Wirkstoffveränderungen begünstigen. Starte mit niedriger Dosis (z. B. 5–10 mg) und warte die Wirkung ab, bevor du nachlegst. Achte auf Qualität: Vollspektrum-Extrakte haben andere Effekte als Isolate.
Ein Wort zum Absinth: Er hat oft sehr hohen Alkoholgehalt. Beim Mixen mit Absinth zählt weniger „mehr“ — ein Spritzer reicht oft, weil der Geschmack sehr dominant ist. Wenn du einen Artikel über Absinth liest, achte auf den Alkoholgehalt der Marke und auf traditionelle Serviermethoden.
Praktische Tipps: Probiere zuerst kleine Portionen, notiere dir Variationen und passe Süße/Säure an. Verwende frische Säfte statt Fertigschorlen. Und: Kenn deine Grenzen bei Alkohol und kombiniere CBD verantwortungsbewusst — Alkohol plus CBD kann die Wirkung verändern.
Wenn du willst, kann ich dir Rezepte für CBD-infused Cocktails mit genauen Dosierungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellen. Sag mir, welche Spirituose du magst.