Stärke von CBD, HHC & Co. – wie du Potenz schnell einschätzt

Wenn du wissen willst, wie stark ein CBD-Produkt wirklich ist, reicht das Etikett nicht immer aus. "Stärke" meint hier die Menge aktiver Cannabinoide pro Portion oder pro Gramm – und das bestimmt, wie wir die Wirkung einschätzen und dosieren. Ich zeige dir einfache Rechnungen, praktische Tipps und worauf du sofort achten musst.

Wie du Potenz praktisch berechnest

Bei Blüten siehst du oft eine Prozentangabe: Das ist der Anteil an Cannabinoid pro Gewicht. Beispiel: 10 % CBD bedeuten 10 % von 1 g = 100 mg CBD je Gramm. Sehr praktisch: 5 % = 50 mg/g, 20 % = 200 mg/g. So vergleichst du Blüten schnell.

Bei Ölen rechnest du so: Nimm die Gesammtmenge CBD in der Flasche und teile durch Milliliter. Beispiel: 1000 mg CBD in 10 ml = 100 mg/ml. Ein Tropfen (ca. 0,05 ml bei vielen Pipetten) enthält dann etwa 5 mg. So weißt du genau, wie viel du nimmst.

Edibles und Gummis listen meist mg pro Stück. Achte auf die mg-Angabe pro Portion und wie viele Portionen im Produkt sind. Bei Konzentraten wie Shatter gilt ebenfalls die mg-Angabe pro Gramm.

Was die angegebene Stärke noch beeinflusst

Bioverfügbarkeit: Wie viel vom CBD tatsächlich wirkt, hängt vom Produkt ab. Vapen wirkt schneller und intensiver als ein Keks. Öl unter die Zunge ist effektiver als reines Schlucken. Rechne also nicht nur nach mg, sondern danach, wie du konsumierst.

Terpene und Kombinationsprodukte: Terpene und andere Cannabinoide verändern das Wirkungserlebnis. Zwei Produkte mit gleicher mg-Angabe können sich unterschiedlich stark anfühlen. "Entourage-Effekt" bedeutet, dass das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe die Wirkung beeinflusst.

Start low, go slow: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 5–10 mg CBD) und steigere langsam, bis du den gewünschten Effekt erreichst. Bei HHC, Delta oder THCP ist Vorsicht geboten: Diese Stoffe können stärker wirken als CBD. Reduziere die Startdosis entsprechend.

Praktische Checkliste beim Kauf: 1) mg-Angabe gesamt und pro Portion prüfen; 2) Prozent bei Blüten umrechnen; 3) Konsumform bedenken (Öl, Edible, Vape, Topical); 4) Tests und Laborberichte suchen (COA); 5) Auf THC-Anteil achten – in der EU gelten rechtliche Grenzen.

Zusammengefasst: Stärke ist mehr als nur eine Zahl. Rechne mg pro Portion aus, beachte Konsumform und Zusatzstoffe und steigere die Dosis langsam. So findest du die passende Potenz ohne Rätselraten.

Ist THCP stärker als Delta 11?

In meinem neuesten Blogeintrag tauche ich tief in die Welt der Cannabinoide ein, um zu klären, ob THCP stärker ist als Delta 11. Ich gebe Einblicke in aktuelle Forschungen und teile meine persönlichen Erfahrungen dazu. Dieses Thema kann ziemlich komplex sein, aber ich sorge dafür, dass es einfach und verständlich erklärt wird. Seid dabei und erfahrt mehr über die faszinierende Welt der Cannabinoide!
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