Hunde: CBD & Hanf für deinen Vierbeiner
Viele Hundebesitzer fragen sich, ob CBD oder Hanf ihrem Vierbeiner helfen können. Hier findest du klare Antworten, praktische Tipps und Hinweise, worauf du wirklich achten musst. Kein Fachchinesisch, nur nützliche Infos, die du sofort anwenden kannst.
Worauf du achten musst
CBD und Hanf sind nicht das Gleiche. Hanf ist die Pflanze, CBD ist ein Wirkstoff daraus. Produkte für Hunde sollten klar gekennzeichnet sein: CBD-Gehalt, THC-Gehalt (muss nahe 0 % sein) und Zutatenliste. Achte auf Laborberichte (COA) vom Hersteller. Die zeigen, ob das Produkt sauber und frei von Schadstoffen ist.
Gute Produkte sind speziell für Tiere formuliert. Menschliche Öle können Zusätze oder Dosierungen enthalten, die für Hunde ungeeignet sind. Lies die Etiketten und such nach "für Hunde" oder tierärztlicher Empfehlung.
Wenn dein Hund Medikamente nimmt, sprich zuerst mit dem Tierarzt. CBD kann Wechselwirkungen haben, besonders bei Medikamenten, die in der Leber abgebaut werden. Ein kurzer Check beim Tierarzt vermeidet Risiken.
Praktische Dosier-Tipps
Es gibt keine Einheitsdosis für alle Hunde. Gewicht, Alter und Empfindlichkeit spielen eine Rolle. Ein einfacher Start: mit einer sehr kleinen Dosis beginnen (z. B. 0,1–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht) und über mehrere Tage langsam erhöhen. Beobachte Verhalten, Appetit und Energielevel.
Gib CBD regelmäßig zur gleichen Tageszeit, damit du Effekte besser einschätzen kannst. Notiere, wie viel du gibst und welche Wirkung du siehst. So findest du die richtige Menge schneller.
Formen: Öl, Leckerlis, Pasten. Öle lassen sich gut dosieren und unter das Futter mischen. Leckerlis sind praktisch für unterwegs. Achte bei Edibles auf Zucker und Zusatzstoffe, die Hunden schaden können.
Erwarte keine Wunder über Nacht. Manche Hunde zeigen innerhalb von Stunden eine Reaktion, bei anderen braucht es mehrere Tage bis zwei Wochen. Gibt ruhig mehrere Tage, bevor du die Dosis änderst.
Weitere praktische Hinweise: Lagere CBD kühl und dunkel. Überprüfe Haltbarkeitsdatum. Vermeide Produkte mit hohem THC-Anteil — das kann für Hunde gefährlich sein. Wenn dein Hund ungewöhnlich schläfrig, desorientiert oder krank wirkt, setze das Produkt ab und kontaktiere den Tierarzt.
Auf unserer Seite gibt es einen ausführlichen Beitrag "CBD und Hanf für Hunde: Unterschied und Nutzen erklärt" mit tiefergehenden Infos und Erfahrungen von Hundebesitzern. Schau dir auch Artikel zur Dosierung und Nebenwirkungen an, wenn du detailliertere Anleitungen suchst.
Kurz gesagt: CBD kann eine Option sein, aber wähle hochwertige Produkte, fange klein an und sprich mit dem Tierarzt bei Unsicherheit. So schützt du deinen Hund und findest langsam die passende Lösung.