Hanfcreme: was sie kann und wie du sie richtig nutzt

Hanfcreme ist nicht gleich Hanfcreme. Manche Produkte enthalten nur Hanfsamenöl, andere zusätzlich CBD. Das macht einen großen Unterschied bei Wirkung und Preis. Hier erfährst du kurz und praktisch, worauf du achten solltest und wie du die Creme sicher anwendest.

Was ist in Hanfcremes drin?

Grundsätzlich bestehen Hanfcremes aus pflanzlichen Ölen, Wasser und einem Emulgator. Typische Zutaten sind Hanfsamenöl, Sheabutter, Aloe Vera und manchmal ätherische Öle. Enthält die Creme CBD, steht das aktiv wirkende Cannabidiol auf der Packung. Hanfsamenöl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und pflegt die Haut. CBD zielt eher auf Schmerz und Entzündung ab, weil es mit Rezeptoren im Hautgewebe interagieren kann.

Wichtig für dich: Hanfsamenöl ist legal und nicht psychoaktiv. CBD-haltige Cremes können in der Wirkungsweise anders sein, enthalten aber in Europa meist kaum THC (unter 0,2 %).

Wie und wofür du Hanfcreme anwendest

Für trockene, gereizte oder rissige Haut ist eine Hanfsamenöl-Creme eine gute Basis: die Fettsäuren unterstützen die Hautbarriere und spenden Feuchtigkeit. Bei Muskel- oder Gelenkschmerz greifen viele zu CBD-Cremes. Trage eine dünne Schicht auf die betroffene Stelle auf und massiere sie kurz ein. Bei akuten Schmerzen kannst du die Anwendung zwei- bis dreimal täglich wiederholen.

Mach vorher einen Patch-Test: eine kleine Menge auf den Unterarm auftragen und 24 Stunden warten. Wenn Rötung oder Brennen auftreten, absetzen. Auf offene Wunden oder entzündete Hautpartien nur nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt anwenden.

Erwarte keine sofortige, starke Wirkung wie bei oraler Einnahme. Topisch angewendetes CBD wirkt lokal und wird kaum in den Blutkreislauf aufgenommen. Das heißt: gute Wirkung an der Stelle, aber keine systemischen Effekte.

Beim Sport: Nach dem Training auf verspannte Muskeln auftragen. Bei chronischen Beschwerden: regelmäßig und über mehrere Wochen testen, bevor du die Wirksamkeit bewertest.

Beim Kauf auf folgende Punkte achten: klare Zutatenliste, Herkunft des Hanfs, COA (Labortest) für CBD-Produkte, THC-Gehalt unter gesetzlichen Grenzwerten, und ob es sich um Full-Spectrum oder CBD-Isolat handelt. Full-Spectrum enthält mehrere Cannabinoide und Terpene — das kann die Wirkung verstärken. Wenn du empfindliche Haut hast, wähle eine parfümfreie Variante.

Nebenwirkungen sind selten: leichte Hautreizung oder Kontaktdermatitis möglich. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder gleichzeitiger Einnahme starker Medikamente besser mit dem Arzt sprechen.

Lagere Hanfcreme trocken und dunkel, geschlossen im Originalbehälter. Kleiner Tipp: Ein Glasbehälter ohne häufiges Händekontakt spart Konservierungsstoffe und hält länger.

Probier am besten eine kleine Packung, um zu sehen, wie deine Haut reagiert. Wenn du Fragen zur Dosierung oder zu speziellen Beschwerden hast, frag gern hier nach — ich helfe dir beim Vergleich von Produkten.

Gibt es einen Unterschied zwischen CBD-Creme und Hanfcreme?

Hallo, ich bin eine Mode- und Schönheitsbloggerin und heute möchte ich euch den Unterschied zwischen CBD-Creme und Hanfcreme erklären. Zunächst einmal scheinen sie sehr ähnlich zu sein, aber es gibt ein paar wichtige Unterschiede, die man beachten sollte. In diesem Beitrag werde ich diese Unterschiede detailliert darstellen und erklären, wie und warum man sie in der Hautpflege anwenden kann. Lasst uns gemeinsam in die faszinierende Welt der CBD-und Hanf Pflegeprodukte eintauchen.
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