Entzugssymptome: Was passiert, wenn du Cannabis oder ähnliche Stoffe absetzt

Hörst du mit regelmäßigem Cannabis-, HHC- oder ähnlichem Konsum auf und fühlst dich seltsam? Das kann an Entzugssymptomen liegen. Cannabis-Entzug ist ein reales, zeitlich begrenztes Syndrom: Reizbarkeit, Schlafstörungen, Appetitverlust und Stimmungsschwankungen gehören dazu. Bei neueren oder stärker wirksamen Varianten (z. B. HHC, HHC-O, starke Delta-Varianten) können die Effekte ähnlich ausfallen.

Typische Symptome und wie lange sie dauern

Die Entzugssymptome beginnen meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach der letzten Einnahme und erreichen oft an Tag 3–7 ihren Höhepunkt. Bei den meisten Menschen klingen die körperlichen Beschwerden innerhalb von ein bis zwei Wochen deutlich ab. Typische Zeichen sind:

- Reizbarkeit, Aggression oder Nervosität
- Schlafprobleme: Einschlaf- und Durchschlafstörungen, lebhafte Träume
- Verringerter Appetit oder Gewichtsverlust
- Depressive Stimmung oder Antriebslosigkeit
- Körperliche Beschwerden: Kopfweh, Schweißausbrüche, Magen-Darm-Beschwerden

Wichtig: Bei schweren Abhängigkeiten oder kombinierter Einnahme mit Alkohol/anderen Substanzen kann die Dauer länger und intensiver sein. Psychische Symptome können bei anfälligen Personen länger bestehen bleiben.

Konkrete Tipps: Was du jetzt tun kannst

1) Taper statt abrupt stoppen: Wenn möglich, reduziere die Menge schrittweise. Das mildert den Crash und macht die Umstellung leichter.

2) Schlaf verbessern: Regelmäßige Schlafzeiten, kein Bildschirmlicht vor dem Zubettgehen, kurze Abend-Entspannungsrituale (leichte Dehnung, warme Dusche). Melatonin kann kurzfristig helfen, sprich vorher mit einer Ärztin oder Apotheker.

3) Bewegung und frische Luft: 20–40 Minuten zügiges Gehen oder Sport wirken schnell gegen Unruhe und verbessern Schlaf und Appetit.

4) Ernährung & Flüssigkeit: Regelmäßige, proteinreiche Mahlzeiten und genug Wasser reduzieren Schwindel und schwache Energiephasen.

5) Stress reduzieren: Atemübungen, kurze Meditationen oder progressive Muskelentspannung helfen bei Reizbarkeit und innerer Unruhe.

6) Ersatzstrategien: Beschäftigung, soziale Kontakte oder Hobbys lenken ab und reduzieren Rückfallrisiko.

7) Bei starken Symptomen: Ärztliche Hilfe suchen. Besonders bei Panikattacken, suizidalen Gedanken oder wenn du nicht mehr für dich sorgen kannst, sofort professionelle Beratung aufsuchen.

CBD wird oft genannt, weil manche Menschen damit Angst oder Schlafprobleme mildern. Es gibt Hinweise, dass CBD in manchen Fällen unterstützend wirkt, aber es ist kein Wundermittel. Besprich den Einsatz mit einer Fachperson, vor allem wenn du Medikamente nimmst.

Wenn du unsicher bist, wie du am besten vorgehst: Such eine Suchtberatungsstelle oder Hausärztin auf. Ein kurzer Plan mit medizinischer Unterstützung kann die Entzugsphase deutlich leichter machen und Rückfälle verhindern.

Willst du wissen, wie sich bestimmte Produkte (z. B. HHC-Gummies oder CBD-Öl) auf Entzug und Wohlbefinden auswirken? Schau dir unsere Artikel an oder frag uns konkret nach einem Produkt – wir helfen dir, die Informationen klar zu bekommen.

Ist CBD gut für den Entzug?

Hallo, ich bin eine leidenschaftliche Bloggerin und möchte heute über ein Thema sprechen, das für viele wichtig ist - Ist CBD gut für den Entzug? Nun, ich habe viele Studien durchgesehen und Expertenmeinungen eingeholt. Es stellt sich heraus, dass CBD möglicherweise tatsächlich helfen kann, einige der unangenehmen Entzugssymptome zu lindern. Von der Linderung von Schlafstörungen bis hin zur Milderung von Angstzuständen könnte CBD eine natürliche Hilfe für Menschen im Entzug sein. Erkunden Sie mit mir die wissenschaftlichen Erkenntnisse und erfahren Sie mehr über die Vorteile von CBD.
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