CBD für Hunde: Dosierung, Sicherheit und praktische Tipps

Du überlegst, deinem Hund CBD zu geben? Viele Besitzer berichten von Verbesserungen bei Angst, Schmerzen oder Schlaf. Bevor du startest: CBD ist kein Wundermittel. Es kann helfen, aber richtig dosiert und das passende Produkt sind entscheidend.

Wie viel CBD braucht mein Hund?

Eine einfache Regel: Starte niedrig und beobachte. Viele Tierärzte empfehlen, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und schrittweise zu erhöhen. Als Ausgangspunkt nennen Nutzer und Fachquellen oft etwa 0,1–0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht, einmal oder zweimal täglich. Notiere dir Wirkung und Nebenwirkungen über mehrere Tage. Erst wenn keine Besserung sichtbar ist, kannst du die Dosis langsam anpassen. Bei Unsicherheit: frag deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.

Warum so vorsichtig? Hunde reagieren individuell. Alter, Größe, Stoffwechsel und andere Medikamente beeinflussen die Wirkung. Ein älterer Hund mit Leberproblemen braucht andere Vorsicht als ein junger, gesunder Hund.

Wie wähle ich ein sicheres Produkt?

Achte auf drei Dinge: Herkunft, Laborprüfungen und Wirkstoffgehalt. Kaufe CBD-Produkte, die von unabhängigen Laboren geprüft wurden (Third-Party-Tests). Dort steht, wie viel CBD tatsächlich drin ist und ob Schadstoffe oder THC vorhanden sind. Vollspektrum-Produkte enthalten mehrere Cannabinoide und Terpene, können wirksamer sein, aber enthalten oft Spuren von THC — das kann bei Tieren problematisch sein. CBD-Isolat enthält nur CBD und kein THC. Wähle ein Produkt, dessen Deklaration klar ist.

Gib niemals menschliche Medikamente oder Produkte mit unklarer Herkunft. Viele Hundebesitzer bevorzugen Öle speziell für Tiere, weil die Dosierung einfacher ist und die Zutaten tierschutzgerecht sind.

Praktische Tipps zum Geben: Mische CBD-Öl ins Futter, gib es mit Leckerli oder direkt ins Maul, wenn dein Hund das toleriert. Gib immer zur selben Tageszeit und halte ein Protokoll: Dosis, Zeit, Verhalten, Appetit und Nebenwirkungen. So erkennst du schnell, ob sich etwas verändert.

Welche Nebenwirkungen sind möglich? Leichte Schläfrigkeit, Durchfall oder verminderter Appetit sind die häufigsten. Bei starken Symptomen wie starker Lethargie, Erbrechen oder Koordinationsstörungen suche sofort einen Tierarzt auf.

Auf dieser Seite findest du hilfreiche Artikel wie "CBD für Hunde: Wie viel ist zu viel?" und "CBD und Hanf für Hunde: Unterschied und Nutzen erklärt". Lies Erfahrungsberichte, prüfe Produkt-Tests und sprich mit deiner Tierärztin. So triffst du eine informierte Entscheidung für deinen Hund.

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